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SCHAFFHAUSER FASNACHT |
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Diese Seite berichtet von der
Geschichte der Schaffhauser Fasnacht. Aktuelle Daten findet Ihr
unter News oder
Events
Die Schaffhauser Fasnacht
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Das älteste Zeugnis der Schweizer
Fasnacht geht auf eine Urkunde von Gottlieben/TG aus dem Jahre 1276
zurück. Im 16. Jahrhundert waren Handwerkerzünfte und Knabenschaften
für ihre Tanzfeste, Trinkgelage und Narrengerichte verantwortlich.
Heute sind es Vereine oder Fasnachtsgesellschaften die sich für die
Pflege der bunten Tradition verantwortlich zeigen.
Der wahrscheinlich erste schriftliche
Beweis, dass auch die Schaffhauser Fasnacht feierten, tauchte im Jahre
1440 auf. Schon vor der
Reformation versuchte der Rat wiederholt, die derben Fasnachtsbräuche
einzudämmen oder ganz abzustellen. 1508 verbot er das "Fasnachtsküechli
holen", das „nachts uff de Gassen verbutzelt herumlaufen“ und das
„einander in den Brunnen werfen“. |
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Im September 1529 nahm Schaffhausen
durch Ratsmandat die Reformation an, wodurch auch die alten
Fastengebote dahin fielen. Dennoch, und obwohl jetzt eifrige Pfarrer
Sittenstrenge von den Kanzeln predigten, liess das Volk von seinen bis
in vorchristliche Zeit zurückreichenden Fasnachtsbräuchen nicht ab.
Auf jeden Fall musste das Verbot in den Jahren 1667 und 1669
wiederholt werden. |
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Doch nachher ging es erneut los. Und
wieder waren es, bis zu Beginn des laufenden Jahrhunderts, die Zünfte,
die auch in der Stadt Schaffhausen das Zepter in Sachen Fasnacht in
die Hand nahmen. Es wurden grosse Aschermittwoch-Umzüge durchgeführt,
die manchmal sogar einen vaterländischen Anstrich hatten. Am
Aschermittwoch 1841 feierten die Zünfte mit einem grossen Fackelumzug
auch gleich das 550-jährige Bestehen der Eidgenossenschaft mit. Damit
aber war die Fasnacht in eine patriotische Phase getreten. Vier Jahre
später organisierten die Zünfte einen Aschermittwoch-Umzug, der die
Schaffhauser Geschichte von den Kelten bis zur Reformation darstellte,
galt es doch, den 800. Geburtstag der Stadt zu feiern.
1870 bildete sich ein Komitee, das
für einen grossen Umzug am Aschermittwoch beim Stadtrat um eine
Subvention nachsuchte. Wegen „des Steuerdrucks und der angespannten
Finanzlage“ verweigerte dieser jedoch einen Beitrag. Die
Aschermittwoch-Tradition der Zünfte hatte erst im letzten Jahrhundert
ein Ende. In den folgenden drei Jahrzehnten scheint sich die Fasnacht
vor allem auf den Strassen und in den Restaurants abgespielt zu haben,
und zwar unter grosser Beteiligung des Volkes. Offenbar ging es rau,
derb und vor allem sehr ausgelassen zu und her.
In den 20er Jahren feierte die
Schaffhauser Fasnacht eigentliche Höhepunkte. Es wälzten sich grosse
Umzüge durch die Strassen und Gassen der Stadt. In den 20er Jahren
begann aber auch der fast heroische Kampf verschiedener Vereine und
Institutionen gegen das ausgelassene Fasnachtstreiben. Bereits 1921
und 1922 hatte der Stadtrat auf Antrag der Stadtpolizei versucht, die
Fröhlichkeit mit einschränkenden Bestimmungen zu dämpfen. Anstoss
erregten aber vor allem die sogenannten Champagner- oder Weinstübli.
Es handelte sich um verschlossene Verschläge, in denen „die
berüchtigten Damen aus Zürich und Basel als Animierpersonal“
angestellt waren. Während der Fasnacht im Jahr 1924 wurden diese
Stübli von der Polizei streng kontrolliert.
Der Fasnachtsrummel hielt trotz
einschränkenden Bestimmungen an. Die grosse Wirtschaftskrise in den
dreissiger Jahren gab dann jenen Bevölkerungskreisen Auftrieb, denen
das ausgelassene Treiben schon lange ein Dorn im Auge war. Jahr für
Jahr folgten nun wieder die Eingaben der verschiedenen Vereinigungen
und Institutionen, mit der Bitte um Einschränkung des
Fasnachtstreibens.
1935 kam es zu einem Höhepunkt im
Kampf gegen die fasnächtliche Ausgelassenheit. Am 17. Februar 1935
nahm der Verband Frauenhilfe Bezug auf Basel-Stadt, wo „zur Vermeidung
von Verunreinigungen und speziell zur Bekämpfung der
Grippe-Übertragung“ der Verkauf und das Werfen von Konfettis verboten
worden waren.
Was der fast heroische Kampf gegen
die zügellosen Ausschweifungen der Fasnachtsfestivitäten nicht
schaffte, erledigte der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges innert Kürze.
Eine eigentliche Schaffhauser Fasnacht entstand erst wieder in den
50er Jahren. 1953 wurde eine Schaffhauser-Fasnachts-Gesellschaft
gegründet. Sie griff mit einem Umzug, mit einem nächtlichen
Laternen-Sternmarsch, mit Maskenprämierungen im Casino und mit der
eigenen Zeitung aktiv ins Geschehen ein. Ihr Fasnachtsumzug umfasste
16 Gruppen und Wagen und 12 Guggenmusiken. Die Fasnachtsgesellschaft
offerierte ihr Programm auch in den folgenden zwei Jahren. Mit dem
Einschlafen dieser Gesellschaft, aber kam eine grosse Dürre über die
Schaffhauser Fasnacht.
Doch 1972 brach, nach jahrelanger
„Inkubationszeit“, die Epidemie erneut und mit einem Schlag aus. Den
Umzug in jenem Jahr, organisiert von der neu gegründeten
Narrengesellschaft, begutachteten rund 15'000 Personen. Der Umzug
selbst konnte allerdings nur dank massiver deutscher
„Entwicklungshilfe“ gestartet werden.
Im Herbst 1976 wurde auf
Anraten der Stadtbehörden, vor allem aber von Arthur Huber, Kdt der
Stapo, das Fasnachtskomitee Schaffhausen, kurz FAKOS genannt,
gegründet. Diesem Gremium gehörten je 2 Vertreter der
Narrengesellschaft, der Böllezunft, der
Rhypfluderi und den Breitianern an.
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Böllezunft
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-
Heinz Krattinger |
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Rhypfluderi
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Claudio Aries |
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Narrengesellschaft |
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Mäni Frei |
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Ernst Döbele |
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Breitianer |
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-
Franz Siegenthaler |
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Jean Vuilleumier |
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Erster FAKOS-Präsident war der
damalige Sternenwirt Paul Blank.
Vice-Präsident war Roli Frey
So fand dann 1977 der erste
Fasnachtsumzug unter der Leitung des FAKOS statt.
Im Prinzip die Kopie eines Deutschen Umzuges mit Schweizer
Beteiligung. Mangels Adressen aus dem Inland waren 20% Schweizer
Gruppen und 80% Deutsche Gruppen vertreten. Dieses Verhältnis hat sich
zwischenzeitlich zu Gunsten der Schweizer Vereine verschoben. Noch
heute werden aber die Kontakte zu unsern Deutschen Narrenfreunden sehr
gepflegt.
Das Jahr 1981 war dann gezeichnet von
vielen Neuerungen rund um
die Schaffhauser Fasnacht. Seit 1975 waren auf den Schaffhauser
Plaketten immer zwei drollige Kerle zu sehen. Bei einer Stange Bier
in der ehemaligen „zur alten Post“ am Fronwagplatz haben Mäni Frei und
Ernst Döbele den beiden Figuren einen Namen gegeben. Zur gleichen
Stunde wurde auch der neue Narrenruf „Tar dä da“ kreiert und „Bütt“
in „Platz“ umgetauft. Gesagt getan. Nach wochenlanger intensiver
Arbeit, als Gipser, Schreiner oder Maler, und Silvia Döbele als
Näherin wurde am 13. Februar 1981 das Geheimnis in einem
feierlichen Akt gelüftet.
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„Chnorz“,
die Figur mit der langen schlanken Nase, hat den Namen im Zusammenhang
mit den Schaffhauser Reben erhalten. Chnorz übergibt jeweils einer
Persönlichkeit, die den grössten „Chnorz“ getätigt hat,eine Rebwurzel. Der „Chnorz“ ist immer negativ.
„Bsetzi“,
die Figur mit der runden kurzen Nase, hat den Namen im Zusammenhang
mit
unserer schönen Altstadtpflästerung erhalten. Bsetzi übergibt jeweils
einer Persönlichkeit mit einem schweren Amt einen Bsetzistein. Der „Bsetzi“
ist immer positiv. |
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Aus „Bütt“ ist der „Platz“
geworden. Hinter den von Rico Garbini und Ernst Döbele nachgestalteten
Häuserfronten am Platz werden in Zukunft Platzreden und keine
Büttenreden mehr gehalten.
Tar dä da?
Tar dä da? So soll in Zukunft der
Narrenruf in Schaffhaussen tönen. Es war ein Versuch. Leider hat sich
der Ruf nie durchgesetzt. Das Deutsche „Narrii-Narroo“ war zu stark
verwurzelt.
Am gleichen Anlass ist die erste
Schallplatte der Rhypfluderi aus der Taufe gehoben worden
Am Donnerstag, 26. Februar 1981 ist
zum ersten Mal die bereits zur Tradition gewordene „Chüblete“,
organisiert von der Guggemusig Rhypfluderi, durchgeführt worden.
Ein weiterer Meilenstein wurde
ebenfalls am 26.2.81 gesetzt. Der erste Kindermaskenball unter Leitung
von Theres Müller fand in der Falkenburg statt.
Der Versuch hat Recht gegeben. Noch immer findet der grosse
Kinderumzug (erstmals 1982), heute jedoch am Sonntag, mit
anschliessendem Ball unter grosser Anteilnahme der Kinder und
Bevölkerung statt.
Am 11.11.1981 wurde das streng
gehütete Geheimnis gelüftet. Es wurde zur ersten
Verleihung von „Bsetzi“ und „Chnorz“ geschritten.
Wer kennt sie noch die beiden ersten
Ordensträger? |
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Chnorz |
Jörg Aellig |
wegen der Geschichte um die
Sonnenburggut-Abstimmung |
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Bsetzi |
Hans Vögeli, |
Velohändler;
gleicher Hauseingang wie Studio „Karibik“. |
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Weitere Ordensträger: |
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11.11.82 |
Bsetzi
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Paul Blank |
Wegen negativem
Laborbericht für Gastgewerbe |
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Chnorz
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Gruppe Trio |
Fasnachtsruf
geklaut, Hit „da-da-da“ |
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11.11.83 |
Bsetzi |
H.P. Kaufmann |
Verkehrsbüro sucht
dauernd freie Betten in SH |
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Chnorz |
Beat Alder |
SH-Bock des
Jahres, falsches Bienen- Ferienhaus |
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11.11.84 |
Bsetzi
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Hans Mäder |
Munotvater,
Lockerung der strengen Munotsitten |
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Chnorz |
Kurt Waldvogel |
Fall Glissa,
Umweltskandal liess man verjähren |
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11.11.85 |
Bsetzi |
Arthur Huber |
Kdt Stapo-SH, für
Fasnächtler immer offenes Ohr |
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Chnorz |
Willi Häring |
Unterschlagungsskandal im Kantonsspital |
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11.11.86 |
Bsetzi |
Werner Rüegg |
Tierlihuus Coop,
Verdienste um Kinderfasnacht |
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Chnorz |
Bruno Merlo
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Motion betr.
Beseitigung von Autoabstellplätzen |
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Die Liste
wird noch vervollständigt |
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1999 |
Bsetzi |
Peter Roost,
Optiker |
Chnorz |
Jörg
Aellig, a.
Stadtrat |
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2000 |
Bsetzi |
Radio Munot |
Chnorz |
Dr. jur.
Gerold Meier |
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2001 |
Bsetzi |
Ernst Neukomm, a.
Regierungsrat |
Chnorz |
Hans Wanner |
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2002 |
Bsetzi |
Sepp Türk,
Polizist |
Chnorz |
Walter Hermann VBSH |
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2003 |
Bsetzi |
Brigitte Röllin, Triathletin |
Chnorz |
Schaffhauser Presse |
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2004 |
Bsetzi |
Fischereifreunde |
Chnorz |
Reto Zubler Schulpräsident |
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2005 |
Bsetzi |
Vreni
Frauenfelder |
Chnorz |
Schweizer Post |
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2006 |
Bsetzi |
Cilag |
Chnorz |
Peter Möller
Jugendanwalt |
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2007 |
Bsetzi |
Thomas Minder |
Chnorz |
Heinz Albicker |
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2008 |
Bsetzi |
Erika Silvestri
Katzenhaus |
Chnorz |
Schaffhauser Nachrichten |
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2009 |
Bsetzi |
Urs
Hunziker |
Chnorz |
Georgio Behr |
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1010 |
Bsetzi |
? |
Chnorz |
? |
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Unser Fasnachtsruf „Tar dä da!“
hat der Deutschen Band „Trio“ in etwas abgeänderter Form zu einem Hit
verholfen.
Die drei Herren haben unsern Ruf
kurzerhand in „Da da da“ abgeändert.
Dieses klauen geistigen Eigentums
wurde am 11.11.1982 mit der Verleihung des „Chnorz“ geahndet. Wenn man
ehrlich sein will, war dieser Hit und die Verleihung des „Chnorz“ nur
beste Werbung. Man sieht also, auch ein „Chnorz“ kann unter gewissen
Umständen positive Seiten haben.
Im Jahr 1982 erschien zum ersten mal
die Fasnachtszeitung Quatsch.
Von wem die einzelnen Beiträge stammten war nur unschwer zu erkennen.
Waren doch zwischen den Zeilen die Gedanken und Fingerabdrücke der
verschiedenen Verfasser heraus zu lesen.
Presse, Radio und Fernsehen treffen
sich alljährlich mit den Narren zum traditionellen Narrengriffel.
Dieser 1982 ins Leben gerufene Anlass erfreut sich noch immer grosser
Beliebtheit.
Dass der Schaffhauser Fasnacht im
grossen Nachbarkanton langsam aber sicher Beachtung geschenkt wird
beweist folgendes: Während der Fasnacht 1981 haben sich zwei
Redaktoren der grossen Deutschen Zeitung „Bunte“ , betreut
durch das FAKOS, in der Munotstadt aufgehalten. Zwei Jahre später ist
in der „Bunten“ ein zweiseitiger Artikel erschienen in dem die
Schaffhauser Fasnacht durchwegs positiv erwähnt wird. Haben doch die
beiden Herren festgestellt, dass Schaffhausen in Sachen Fasnacht
kein R(h)einfall sei.
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Die Geschichte der
Schaffhauser Fasnacht wird noch weitergeführt. |
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